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17. Oktober 2019 12:11:00 MESZ

IN Mountainbiken

Vor- und Nachteile von E-Bikes - warum sich ein E-Bike lohnt

Der Trend rund um die E-Bikes steigt auch nach wochenlanger Zeit der Quarantäne immer weiter an. Sie machen inzwischen einen erheblichen Teil des Fahrradmarktes aus. Die Vorteile von E-Bikes sind wohlbekannt, was nicht über die Tatsache hinwegtäuscht, dass die elektrobetriebenen Fahrräder natürlich auch nicht in jedem Punkt eine tolle Figur machen.

In unseren heutigen Blogbeitrag fassen wir für euch zusammen: Worauf kann man sich beim E-Bike verlassen und wo muss man gegebenenfalls ein Auge zudrücken? 

 

 

Vor- und Nachteile eines E-Bikes 

Die Vorteile im Überblick: 

+        weitaus mehr Flexibilität und Unabhängigkeit

+        Vielfältigere Strecken und steilere Anstiege sind problemlos fahrbar 

+        Weniger Anstrengung bei steilen Strecken und Gegenwind

+        sportlich motivierend

+        Mithalten mit sportlicheren Freunden einfach möglich 

+        schonendes Training - wissenschaftlich bestätigt 

+        variable Forderung

+        umweltfreundlich (v.a., wenn man es gegen das Auto tauscht)

+        bessere Karten im Stadtverkehr

 

Die Nachteile im Überblick: 

-        witterungsabhängig

-        weniger Stauraum als im Auto

-        höhere Wartungskosten und -aufwand als beim herkömmlichen Fahrrad

-        relativ hohe Anschaffungskosten

-        wenig nachhaltige und sozialverträgliche Elektronik

 

Mountainbikes vor Diebstahl schützen

 

Pro- und Contra: E-MTB oder Mountainbike?

Zwischen Anhängern der herkömmlichen Mountainbikes und jenen, die sich den E-Bikes verschworen haben, scheint ein nicht zu vernachlässigender Zwist ausgebrochen zu sein. "Wer die Kraft nicht in den Waden hat um nach oben zu radeln, der sollte sich auch keine waghalsigen Trails hinunterwagen," heißt es. 

Natürlich ist es so, dass mit dem E-Bike nun Strecken zu bewältigen sind, die mit dem herkömmlichen Fahrrad nur wenige Menschen gefahren wären. Relativ einfach gelingt es mit dem E-Bike einen steilen Berg nach oben zu fahren, jedoch fehlt den meisten die Übung auf technisch schwierigen Stücken und vor allem beim Hinunterfahren. Gerade in diesem Bereich kommt es immer wieder zu Unfällen. 

Ein großer Vorteil der E-Mountainbikes ist allerdings, dass man auch dann gemeinsam Moutainbiken gehen kann, wenn man unterschiedlich gut in Form ist. Strecken, die der eine zwar mit Anstrengung, aber gut und gerne herunterradelt, sind für den anderen ohne Antrieb eine Tortur. Der Antrieb sorgt dabei für Ausgeglichenheit und mehr gemeinsame Aktivitäten, die sonst nur mit mühsamem und langwierigem Training im Vorfeld möglich sind. Außerdem trainiert man die Muskeln und Kondition ja auch trotz Antrieb, besonders, wenn man die Unterstützungsstufe ab und zu einen Gang runterstellt. Doch auch bei E-Bikes gibt es Unterschiede, die es zu beachten gibt. Mehr dazu findest du im entsprechenden Blogbeitrag "E-Bike vs. Pedelec".

 

Tauernhof-bike_HMandl_1796

 

Mittelmotor vs. Vorderradantrieb

Weitere Vor- und Nachteile ergeben sich aus den unterschiedlichen Antriebssystemen. Bei einem Großteil der E-Bikes hat sich inzwischen der Mittelmotor durchgesetzt.  Er sitzt an den Pedalen und hat den Vorteil, dass das E-Bike durch den tiefliegenden Schwerpunkt eine höhere Stabilität aufweist.  Muskel- und Motorkraft vereinen sich zu einem harmonischen Antrieb. Wem aber das Gewicht wichtiger ist, der greift lieber zum Nabenmotor.

Beim Vorderradantrieb wird das Vorderrad vom Motor und das Hinterrad von der Muskelkraft bewegt. Das hat sozusagen einen Allrad-Effekt. Allerdings kommt es bei Vorderradantrieben in Kombination mit unebenem Untergrund zu einem ruppigen Fahrgefühl. Wenn das Vorderrad nämlich den Kontakt zum Boden stellenweise verliert, hört auch die Unterstützung abrupt auf.

Schließlich gibt es noch den Heckantrieb, der ähnlich wie der Mittelmotor die beiden Antriebskräfte am Hinterrad vereint, wodurch es zu weniger Störungen bei der Fahrt kommt, denn das Hinterrad verliert selten den Bodenkontakt. Bei den beiden Nabenmotoren fällt negativ auf, dass die Verkabelungen außerhalb des E-Bikerahmens verlaufen müssen und nicht darin eingebaut werden können, wie beim Mittelmotor, was sie anfälliger für Schäden macht.

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