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Tourengehen auf den Pisten in der Ski Amadé

Die Natur als Sportstudio ist immer beliebter und die Nutzung der vorgefertigten Möglichkeiten wie Loipen, Rodelbahn und im besonderen Pisten nimmt rapid zu. Im Speziellen gilt das für die Skitourengeher - laut Erhebungen hat sich die Zahl der Skitourengeher in den letzten Jahren verdoppelt. Doch beim Tourengehen auf den Pisten gibt es immer einige wichtige Dinge zu beachten.

 

Tourengeher

 

Der Ansturm auf die Berge ist ja auch verständlich. Das bei unsicheren Schneeverhältnissen die Piste eine willkommene Variante bietet ist  nachvollziehbar. Viele sehen den Aufstieg am Pistenrand auch als unkomplizierte und schnelle  Trainingseinheit  - soweit so gut.

Die Bewältigung der Interessen wird aber immer mehr zur sportlichen Herausforderung  für die Verantwortlichen. Es geht um die Sicherheit, wer trägt die Verantwortung und wer übernimmt die Haftung.

„Durch  eine Gebühr für Pistentourengeher haben wir das abgedeckt, da gehört auch eine Versicherung dazu und im Falle eines Unfalles die Abholung durch die Pistenrettung. Damit haben wir vollen Rechtschutz für uns und für die Kunden.“ sagt Seppi Harml vom Skigebiet Shuttleberg Flachauwinkl-Kleinarl.

Shuttleberg-1

Die Eingebung von Gebühren oder Regulierung durch Sperrzonen  stoßen auf unterschiedliche Reaktionen. Das geht bis zu stoischen Missachtung oder sogar zu handgreiflichen Aktionen wie die jüngste Zeit zeigt.

Der Österreichische Alpenverein spricht sich klar für ein „Nein“ zur Pistenmaut aus.
Dafür wird eine angemessene Parkplatzgebühr befürwortet. Ebenso gibt der Alpenverein Verhaltensregeln für die Pisten-Tourengeher aus.

Für ein sportliches Miteinander ist also nicht unbedingt ein Kopfstand erforderlich!

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